Der Tod gehört zum Leben und bleibt doch eines seiner größten Rätsel. Er macht Angst, wirft Fragen auf und konfrontiert uns mit unserer Endlichkeit. Aber ist mit dem Tod wirklich alles vorbei? Was bedeutet die christliche Hoffnung auf Auferstehung?
In diesem Projekt setzen wir uns mit Tod, Sterben und der Hoffnung des christlichen Glaubens auseinander – nicht nur theoretisch, sondern an Orten, an denen diese Fragen ganz konkret werden.
Zunächst besuchen wir das Klinikum Idar-Oberstein und treffen dort die Krankenhausseelsorgerin Judith Pesch. Im Gespräch mit ihr lernen wir die Arbeit der Klinikseelsorge kennen und sprechen darüber, wie Menschen in Krankheit und am Lebensende begleitet werden. Außerdem besuchen wir den Verabschiedungsraum der Klinik, der Angehörigen Raum für Abschied gibt.
Anschließend gehen wir gemeinsam mit einem Bestatter auf den Friedhof. Dort erhalten wir Einblicke in Bestattungskulturen, den Umgang mit Trauer und die Arbeit eines Bestatters. Grabstätten erzählen dabei auch Geschichten von Leben, Erinnerung und Hoffnung.
Biblische Impulse zur Auferstehung und Zeit für Austausch helfen uns, über eigene Fragen nach Tod, Abschied und Hoffnung ins Gespräch zu kommen.
Vortreffen
📅 Wann? 30. April 2026 - 19:00 bis 21:00 Uhr
📍 Wo? Idar-Oberstein (Pfarrsaal St. Walburga - Wasenstraße 20, 55743 Idar-Oberstein - Zugang und Parkmöglichkeiten auch über den Heckweg)
💸 Kosten? keine
Besuch im Klinikum Idar-Oberstein bei Krankenhausseelsorgerin Judith Pesch
📅 Wann? 04. Mai 2026 - 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
📍 Wo? Klinikum Idar-Oberstein (Dr.-Ottmar-Kohler Straße 2, 55743 Idar-Oberstein)
💸 Kosten? keine
Besuch auf dem Friedhof und bei Bestatter Patrick Merscher
📅 Wann? 08. Mai 2026 - 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
📍 Wo? Friedhof Almerich (Almerich, 55743 Idar-Oberstein)
💸 Kosten? keine