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So wie Kirche für dich passt!

Junge Nahe Kirche

"Junge Nahe Kirche" ist ein Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene im Pastoralen Raum Idar-Oberstein. Bei uns gibt es neben unterschiedlichen Veranstaltungen, Gruppenangeboten, Freizeiten, Fahrten, Städtetrips, Schulungen & Gottesdiensten natürlich auch viel Platz für dich und deine Ideen. Und keine Sorge: Bei uns musst du nicht Mitglied werden und auch nicht viel mit der Kirche zu tun haben, sondern kommst einfach immer dann dazu, wenn du Lust hast oder dich etwas interessiert. Und wer weiß: Vielleicht geht es dir auch so, wie schon anderen vor dir: Dann kann bei uns dein Ort werden für tolle Erlebnisse und neue Freundschaften. Vielleicht findest du hier auch die Möglichkeiten, so über "Gott und die Welt" zu reden, wie du es brauchst, und mit anderen nach Antworten auf die knifflichen Fragen des Lebens zu suchen. Gerne kannst du mit Michael Michels - dem Verantwortlichen für die katholische Jugendarbeit hier in der Region - Kontakt aufnehmen oder dich diese Homepage und unsere Kanäle immer auf dem Laufenden halten.

Freizeiten & Fahrten 2022

Neuigkeiten aus der Jungen Nahe Kirche

  • Sommerfest Messdiener/innen
  • Aktueller Bericht Firmvorbereitung

Sommerfest

für alle Messdiener/innen im Pastoralen Raum Idar-Oberstein

Alle Messdiener/innen im Pastoralen Raum Idar-Oberstein sind am Samstag, den 25. Juni nach Kirn zu einem großen Sommerfest eingeladen.

Die Jugendleiterrunde der Pfarrei Kirner Land St. Hildegard hat ein spannendes, abwechslungsreiches und leckeres Programm geplant.

Die Einladung zum Sommerfest findet sich hier

Der Flyer im A4-Format findet sich hier

 

Anmeldung & weitere Informationen gerne bei Pastoralreferent Michael Michels

michael.michels(at)nahe-kirche.de

0175/2479676

 

Wenn der Glaube relevant wird

Firmvorbereitung im Pastoralen Raum Idar-Oberstein führt Jugendliche u.a. an den Frankfurter Flughafen

Seit mehreren Wochen läuft im Pastoralen Raum Idar-Oberstein die Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung, das durch Dekan Walter Fuß an den Wochenenden 09. / 10. Juli & 16. / 17. Juli etwa 80 Jugendlichen in der Region gespendet wird.

Die Vorbereitung wurde von Pastoralreferent Michael Michels gemeinsam mit einem Team aus Ehrenamtlichen konzipiert. „Uns war es wichtig, dass in der Firmvorbereitung der Glaube nicht nur ein theoretisches Konstrukt bleibt, das an einem Tisch besprochen wird, sondern dass der Glaube wirklich erfahrbar und erlebbar wird und so auch Relevanz gewinnt“ so Pastoralreferent Michels. Weiter führt der Jugendseelsorger aus: „Denn letztlich liegt in der Relevanz vielleicht das Hauptproblem der kirchlichen Verkündigung mit Blick auf die junge Generation. Das Evangelium an sich ist ja eine so bestärkende, wichtige und wesentliche Botschaft – aber die Art und Weise wie dies in der Kirche, in Gottesdiensten und in der kirchlichen Sprache erlebt werden kann, hat mit jungen Menschen und deren Lebenswirklichkeit einfach nichts mehr zu tun.“

So sieht das Konzept der Firmvorbereitung nicht nur einen kreativen, sportlichen oder medialen Zugang zum Glauben vor, sondern auch gemeinschaftliche Elemente und Besuche an besonderen Orten, an denen christlicher Glaube eine Rolle spielt. Zu diesen Orten gehört zum Beispiel die Justizvollzugsanstalt Wittlich, die vom dortigen Gefängnisseelsorger vorgestellt wurde, die vielfältigen religiösen Gotteshäuser in Saarbrücken, das Projekt „Kirche im Nationalpark“ in Muhl oder die ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang.

Gut besucht war am vergangenen Samstag auch ein Projekt, das 15 Jugendliche gemeinsam mit Pastoralreferent Michael Michels und den ehrenamtlichen Jugendleiterinnen Juana & Justine Saam (Bergen) an den Frankfurter Flughafen führte. Hier berichtete der Leiter der Flughafenseelsorge Dr. Edward Fröhling SAC von den Tätigkeiten der Kirche(n) an diesem besonderen Ort – für Mitarbeiter/innen des Flughafens, Reisende aber auch für viele Menschen in Notlagen: Obdachlose, die am Flughafen leben oder sogenannte „gestrandete“ Passagiere, die aus unterschiedlichen Gründen am Frankfurter Flughafen festsitzen und ihre Reise nicht fortsetzen können. Besonders eindrücklich ist den Firmlingen das Engagement der Kirche im Rahmen der Abschiebebegleitung in Erinnerung geblieben. Die Firmlinge lernten einen Ort von Kirche kennen, der sich allen Menschen vollkommen absichtslos anbietet und einlädt, der engagiert an der Seite derjenigen steht, denen es nicht so gut geht und der sich als Teil eines großen Netzwerks zum Wohle der Menschen versteht. Natürlich durfte an diesem Tag auch ein Rundgang über den Flughafen und der Besuch der Flughafenterasse nicht fehlen.

Bei den Jugendlichen kommt das Konzept der Firmvorbereitung gut an. Obwohl die „Pflicht“ nur bei zwei Projekten im Rahmen der Firmvorbereitung liegt, haben die meisten Firmlinge mehr Projekte gewählt. „Ein gutes Zeichen und eine Bestätigung unserer Arbeit“ wie Pastoralreferent Michael Michels findet.

Mehr Informationen zur Firmvorbereitung gibt es auf dieser Homepage auf der Themenseite "Firmung"